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Ausbildung liegt uns am Herzen. Deshalb bieten wir zusätzliche Angebote, die den Schulstoff praxisnah ergänzen. Kommunikation, Fairness und partnerschaftliche Zusammenarbeit sind dabei wesentliche Ausbildungsziele. Gemeinsam mit unseren gewerblichen Lehrlingen unterstützen wir daher Projekte, die das technische Verständnis fördern und soziale Kompetenzen trainieren.
Beispiel: „Junge Baumeister bauen neue Rampen“ In diesem Jahr haben unsere Azubis aus dem 2. und 3. Lehrjahr gemeinsam mit Acherner Skatern drei neue Rampen gebaut. Das Besondere ist, dass die Jugendlichen Planung und Durchführung eigenständig organisieren und durchführen: Die Azubis werden zu Vorarbeitern, lernen Verantwortung zu übernehmen, Pläne umzusetzen und Wissen verständlich zu vermitteln. Die Idee zu diesem Projekt hatten Hubert Schuhmacher und Ralf Volz von der Stadt Achern. Die Firma Früh spendet ca. 5.000 EUR Material und Arbeitszeit, die Firma Berger aus Wagshurst stellt einen Autokran für Verladung und Transport zur Verfügung und die Skater brachten Planung und Arbeitskraft ein. Ein Projekt mit Modellcharakter, was die Initiative und Beteiligung der Jugendlichen betrifft ebenso wie de Begegnung, den Dialog und die Kooperation zwischen den Generationen. Dank der tatkräftigen Hilfe zahlreicher Sponsoren konnte das Skaterareal immer weiter ausgebaut werden. Und so wird auch die neue Rampe eine bleibende Erinnerung für beide Seiten. Beispiel: „Junge Baumeister helfen im Kindergarten“ Viel wird über die frühkindliche Erziehung geredet. Kaum jemand spricht davon, dass es in Kindergärten auch ganz handfeste Probleme gibt – etwa die Ausstattung der Spielplätze oder die bauliche Gestaltung der Außenflächen. Gemeinsam mit dem „Verband der Bauwirtschaft Südbaden“, der die Lehrlingsausbildung für alle Baufirmen der Region organisiert, haben wir einen Aufruf gestartet: Kindergärten der Region sollten uns eine Wunschliste schicken, was unsere Auszubildenden bei ihnen umsetzen können. Die Auszubildenden durften dabei selbst einmal „Baumeister“ sein. Sie erklärten den begeisterten Kleinen die Baumaschinen und Tätigkeiten am Bau. Das war für die „Azubis“ eine großartige Erfahrung: Sie konnten in den großen Kinderaugen sehen, dass sie selbst schon etwas Sinnvolles und Interessantes können, für das sie bewundert werden. Für die Kinder mussten sie einfache Erklärungen finden. Sie mussten aber auch ihre Coolness ablegen und für mehrere Tage in ein soziales Umfeld einfinden. Das war für einige erst einmal neu, anstrengend und schwierig – mit der Zeit aber sehr bereichernd. Am Ende des Projekts war klar: Die „Azubis“ sind eben nicht die Jungs, die noch nichts können. Ganz im Gegenteil: Ein neu gepflasterter Hof, eine gemauerte „Sitzschlange“ oder ein Gerätehaus sind sichtbare Ergebnisse ihres Könnens, auf die sie mit Recht sehr stolz sind. |
Max Früh GmbH & Co. KG Brachfeldweg 21 77855 Achern Telefon +49(0)78 41/68 07-0 Telefax +49(0)78 41/68 07-66 info@max-frueh.de www.max-frueh.de |






