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Der Bauherr: Electricité de France
Der Auftraggeber: Ed. Züblin AG, Niederlassung Karlsruhe Das Volumen: 150.000 € Das Bauwerk: Im Jahr 1987 wurde von der „Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins vor Verunreinigungen“ (IKSR) das „Aktionsprogramm Rhein“ ins Leben gerufen. Dessen Zielsetzung war es, den Rhein bis zum Jahr 2000 wieder in einen Zustand zu versetzen, der es auch anspruchsvollen Gewässerorganismen, wie zum Beispiel Lachsen, erlaubt wieder dort zu leben. Im Zuge dieses Programms entsteht mit dem Fischpass Iffezheim der größte Fischpass Europas. Er ermöglicht Langdistanzwanderfischen, die bislang tödliche Staustufe und das Wasserkraftwerk zu überwinden. Ein ähnlicher Fischpass entsteht nun in Gambsheim, bei dem die Firma Max Früh GmbH, wie am Fischpass Iffezheim verschiede Verbau- und Gründungsarbeiten durchführt. Die Technik: Zur Herstellung des Fischpasses in Gambsheim war die Rückverankerung von Spundwänden mit temporären Erdankern notwendig. Diese Arbeiten wurden von uns durchgeführt. Ebenso erstellten wir so genannte Rüttel-Injektions-Pfähle. Durch ihre Verwendung ist es möglich, schwächere Betonfundamente zu verwenden, da die RI-Pfähle einen Teil der Auftriebskraft des Wassers aufnehmen. Die Arbeiten werden gemäß den französischen Normen ausgeführt. Die Ausführungszeit: Juli 2004 bis September 2004 |
Max Früh GmbH & Co. KG Brachfeldweg 21 77855 Achern Telefon +49(0)78 41/68 07-0 Telefax +49(0)78 41/68 07-66 info@max-frueh.de www.max-frueh.de |






