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Der Bauherr: Regierungspräsidium Karlsruhe
Das Volumen: 2 Millionen € Das Bauwerk: Im Zuge des 6-streifigen Ausbaus der BAB A6 zwischen dem Autobahnkreuz Mannheim und dem Autobahnkreuz Viernheim musste das Bestandsbauwerk in zwei Teilabschnitten abgebrochen und neu gebaut werden. Die Technik: Nach umfangreichen Kabel- und Rohrleitungsarbeiten (Strom-, Telefon-, Gas-, Wasser-, Abwasserleitungen) in der zu überbrückenden Landesstraße 538 „Ilvesheimer Straße“ wurde das neue Bauwerk auf einer ca. 3 m mächtigen Bodenaustauschschicht gegründet. Hierzu waren als Baugrubensicherung gegenüber der unter Verkehr stehenden Autobahn und Landesstraße rückverankerte Spundwände mit mehreren Ankerlagen für Baugrubentiefen bis 10,80m herzustellen. Vom Auftraggeber waren die Überbauten auf Lagern und mit Übergangskonstruktionen geplant. Als beauftragtes Nebenangebot wurden die beiden Teilbauwerke als wartungsarme Rahmenkonstruktion ohne Brückenlager und ohne Übergangskonstruktionen ausgeführt. Durch die Verwendung von Überbau-Fertigteilträgern aus Spannbeton und nachträglichem Aufbetonieren der Ortbetonergänzung wurden zudem die Verkehrsbeeinträchtigungen der Ilvesheimer Straße stark minimiert. Die Abmessungen: Spannweite ca. 18 m, Breite der beiden nebeneinander liegenden Überbauten ca. 37 m. Der Ausführungszeitraum: August 2006 bis November 2008 |
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